Pressebericht

(Rontaler im April 2004) Breites Massage-Angebot ro. Anfangs Januar 2004 eröffnete die 28-jährige Jeanette Christen an der Oberdierikonerstrasse 7 in Ebikon das Ying & Yang Massagecenter.

Fundierte Ausbildung

Die gebürtige Krienserin absolvierte die kaufmännische Lehre und entschloss sich nach einer langjährigen beruflichen Tätigkeit 1999 für einen zweiten Bildungsweg im Bereich Massage. Die ersten wichtigen Grundkenntnisse holte sie sich an einem Kurs bei der Massage-Fachschule Cellsan in Spreitenbach. Sie war von dieser Sparte so begeistert, dass sie anschliessend berufsbegleitend die zweijährige Ausbildung zum Med. Masseur absolvierte. Weiter folgten Kurse in Kopfschmerz-/ Migräne-Therapie, Schröpfen und andere Ausleitverfahren. Der Schritt in die Selbständigkeit.
Nach dieser fundierten Ausbildung wagte Jeanette Christen im Januar 2003 den Schritt in die Selbständigkeit und eröffnete in Zürich das Ying & Yang Massagecenter. Dank ihrem Fachwissen blieb der Erfolg nicht aus. Berufliche und familiäre Gründe und nicht zuletzt das Heimweh liessen den Wunsch offenkundig werden, wieder in die Innerschweiz zurückzukehren. "In Ebikon fanden wir eine ideale Wohnung, welche unseren Wünschen entsprach", bemerkte Jeanette Christen sichtlich erfreut. "Gross genug, um auch einen grosszügigen Massageraum einzurichten."
Breitgefächertes Angebot Aufgrund ihrer breitgefächerten Ausbildung kann Jeanette Christen verschiedene Massagen für alle Altersgruppen anbieten. Bei der klassischen Massage sind schmerzhafte Muskelverspannungen und -verhärtungen das Haupteinsatzfeld. Aber auch zum Beispiel Kopfschmerzen, Reizdarm, Asthma oder Erschöpfungs-Syndrome sprechen gut auf verschiedene Massageformen an. Mit dem Schröpfen und der Schröpfmassage werden speziell in der Haut und in der Unterhaut Schlackenstoffe gelöst. Als Heilmethode anerkannt ist heute die Fussreflexzonenmassage, welche bei unzähligen Krankheiten hilft. Bei der Wirbelsäulen-Therapie mit Spezial-Luftkissen nach Dr. Horn werden Beschwerden in den Bereichen Becken, Wirbelsäule, Schlüsselbein- wie Kopfgelenken behandelt. Auf die Frage wie die Wirkung der Massage ist, bemerkte Jeanette Christen: "Jedes Organ hat seine zugeordnete Reflexzone auf der Haut, so dass die Massage des jeweiligen Bereichs nicht nur die Durchblutung in der Haut, sondern auch im zugeordneten Organ fördern kann." Krankenkassen anerkannt.
Die Kosten für die verschiedenen Massagen sind von den Krankenkassen anerkannt. Die Ansätze betragen pro halbe Stunde 48 und bei einer Stunde 78 Franken. Gemäss Aussage von Jeanette Christen fand die Praxiseröffnung in der kurzen Zeit einen positiven Wiederhall. "Ich habe bereits einen treuen Kundenstamm aus dem Rontal. Aber auch viele Patienten, welche ich in Zürich betreute, nehmen heute den weiten Weg nach Ebikon auf sich." Dazu meinte sie schmunzelnd: "Ein gutes Omen oder?"